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Classicsonline Home » Artists » » Obalski, Claus
begann seine Laufbahn begann 1977 in seiner Heimatstadt München an den Kammerspielen in Dieter Dorns legendärer „Lulu“-Inszenierung. Bald wurde er auch für den Film entdeckt und dank seines komischen Talents in Komödien eingesetzt, bis das ZDF ihm Gelegenheit gab, anspruchsvollere Rollen zu spielen: Rainer Erler vertraute ihm den Hauptpart in seiner Satire „Der Spot oder Fast eine Karriere“ an, Regie-Altmeister Wolfgang Staudte engagierte ihn für seine Serie „Die Pawlaks“. Zwischen Auftritten in populären Serien wie „Soko“ oder „Lindenstraße“ spielt er immer wieder Theater; dabei hat er auch in klassischen Rollen Erfolg, als Cherubin in „Figaros Hochzeit“ (Beaumarchais) oder als Cléanthe in „Der Geizige“ (Molière). Auch als Sprecher für Hörspiele und Dokumentationen ist er gefragt. Freunden bayerischer Unterhaltung ist Claus Obalski aus mehreren „Komödienstadel“-Inszenierungen bekannt, u.a. in der Hauptrolle in Anzengrubers „Doppelselbstmord“, in Thomas „Die kleinen Verwandten“, in der Titelrolle der Josef-Ruederer-Verfilmung „Hochzeiter und Hochzeiterin“ oder in dem musikalischen Schwank „Die wilde Auguste“ im Bayerischen Fernsehen.