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LOCHAMER LIEDERBUCH (DAS)

Composer(s):Anonymous
Artist(s) Hummel, Martin, baritone • Dulce Melos, Ensemble
Genre Classical Music
Category Chamber MusicInstrumentalVocal
Catalogue 8.557803
Label Naxos
Quality   320kbps
Album Price
 
CD
USD 9.99
 

 
MP3
USD 6.99
 

 


Described as ‘the first German song book’, Das Lochamer Liederbuch (The Locham Song Book) is one of the earliest collections of German songs and instrumental compositions, assembled in the 1450s. This recording includes a representative selection of monophonic and polyphonic songs ranging in mood from tender love songs such as Der wallt hat sich entlawbet, to blessings for the changing seasons (Der winter will hin weichen / Der Summer) and dance songs. The instrumental versions are performed on long neglected and reconstructed instruments from the late Middle Ages such as the dulcemelos, the name of which means ‘sweet melody’ or ‘sweet sound’.


   




Review By Carsten Niemann,Rondo,May 2008

“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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Review By Carsten Niemann,Rondo,May 2008

“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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“Eines der curieusesten Manuscripte des XV. Jahrhunderts und sonderbaren vermischten Inhaltes” – so beschrieb der Nürnberger Polyhistor Christoph von Murr die uralte Handschrift, der er 1811 dem Musikgelehrten Johann Nikolaus Forkel zum Kauf anbot. Bald sollte das Manuskript zur Legende werden: Als “ältestes deutsches Liederbuch” feierten es die Romantiker. Wie der zwischen “Lochamer”, “Locheimer” und “Lochauer” Liederbuch schwankende Titel bereits vermuten lässt, war die Handschrift nicht ganz leicht zu entziffern, dennoch, wurden die in ihr enthaltenden Lieder und Orgelstücke bald unter blumigen Titeln wie “Ringelreigen” oder “Minnelied” veröffentlicht und

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8:04:46 AM Friday, April 25, 2014  -211-