Schulmusikstudium an der Mannheimer Musikhochschule, Opernstudio an der Musikhochschule Basel. Ihre Lehrer waren Elsa Cavelti, René Jacobs und Daniel Ferro. Lehrauftrag für Gesang an der Schola Cantorum Basiliensis 1984-1992.
1991 Erster Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb des Schweizer Lyceums. Konzerte mit namhaften Dirigenten wie Eric Ericson, Mario Venzago, Jonathan Nott, Jürg Henneberger. Am Basler Theater Engagements für Inszenierungen von Renate Ackermann und Jossi Wieler unter der musikalischen Leitung von René Jacobs, Laurent Wagner und Julia Jones. Am Opernhaus Zürich (Schiffbau) sang sie in "Invocation" von Furrer/Marthaler.
Zahlreiche Rundfunkproduktionen und Live-Mitschnitte bei verschiedenen europäischen Rundfunkanstalten. CD-Aufnahme mit Schiller-Liedern von Schubert bei Naxos© und von Zumsteeg und Reichardt bei Cavalli-Records©.
Konzerte in der Tonhalle Zürich (Bach · Matthäus-Passion, Verdi · Requiem), der Berliner Philharmonie (Bach · Weihnachtsoratorium), dem KKL Luzern (Berio · Sinfonia), und beim Montreux-Festival (Schumann · Manfred). Liederabende in der Stuttgarter Liederhalle, bei Radio Brüssel und bei der Schweizer Expo 2002.
Im Oktober 2004 sang sie die "Mutter" in Shih's "Vatermord" an der Berliner Kammeroper in der Inszenierung von Kay Kuntze.
Regina Jakobi lebt in Basel und Berlin.